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landauswärts
(Leseprobe aus: was bleibt ist Ferne,
Gedichte, 2007, Landpresse [posthum])
getretenes land. Das Warten
kennt keinen Gott
es ruhen die Schatten
und lächeln gewinnend
die Propheten gähnen verbindlich
nichts sitzt im Nacken
nur Kälte klopft an
unsere Haut voller Lücken
gemolkenes Land. es ist nur
der Durst nach fetterer Milch
einer pfeift
und läßt die Sonne herab
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