Warum nicht auch mal verschönen
versöhnen - verwöhnen
stöhnen
Warum nicht auch mal verschönen
versöhnen – verwöhnen
stöhnen
kann man da wohl kaum
im bösen Schaum
im Traum
bin ich oder er
der Herr
wer
Na gut
ich nehme meinen Hut
und tanze in eigenen Welten
Ihr mögt mich mit Freuden schelten
denn bisher war ich ein kritischer Geist
der sei nun wirklich abgereist
und damit speist er
weist er
in jene Sehnsuchts-Weiten
die nur im Glück die Arme breiten
durch die wir freudig schreiten
die unser Leben leiten
wohlan
so soll es künftig sein
wir wählen den Zauberwein
der jene Blütenpracht enthüllt
die unser Herz erfüllt
die uns entlastet
und rastet
einfach dort
spült eure Sorgen fort
die euren Blick verdunkeln
seht wie die Sterne funkeln
seht wie die Sonne scheint
und wie der Teufel weint
da ist er ausgeschlossen
wo Blüten sprossen
Freude bringen
Vögel singen
so froh
soso
Rezension I Buchbestellung I home II09 LYRIKwelt © Alfred Drees