The Factory
['The Factory' (am 23 Oktober, 2002,
anläßlich der Vorstellung des Buches. Dies ist eine wahre Geschichte -
neuseeländische Autoren in Berlin in der Daadgalerie Berlin gelesen.)
Übersetzung von Cornelia C Walter. © (Buch )DAAD 2002. Der Text beschreibt
einen Ausflug an dem die Bewohnerinnen eines besetzten Hauses in Berlin-Mitte
teilnahmen, unter ihnen der Autor.]
Wir leerten die Kanus und machten sie sauber. Die
Expedition war beendet.
Während wir langsam zum Bahnhof zurücktrotteten, blieb ich unterwegs ein
Weilchen vor einem öffentlichen Denkmal stehen, das vor Jahren zu Ehren
von Karl Marx errichtet worden war.
Sein Gesichtsausdruck war ernst, aber gütig, sein paternalistischer Bart und der
kräftiger Brustkorb vermittelten weniger den Eindruck eines Verfechters
des Totalitarismus, als vielmehr den eines besorgten Philosophen, der der
ausgebeuteten Menschheit zu Hilfe kommt.
Zu seinen Füßen wucherte Unkraut.
Originalfassung:
We emptied and washed the canoes. We traipsed slowly back to the station, and on
the way
I paused a few moments before a statue of Karl Marx. His expression was serious
but benign, his paternalistic beard and strong chest were not those of an
apologist for totalitarianism, but of a concerned philosopher coming to
the aid of exploited humanity. Weeds were high around his feet.
[Mit besonderen Dank an Arno Löffler [arnohorb@gmx.net]
und Cornelia Walter; mein Dank gilt ferner Barbara Richter
vom DAAD.)
Bestellung (nur der Daad-Band)!
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