Nacht
Da ist nur Stille. Eine Frau, ein
Mann.
Kein Spiel der Finger und kein Spiel der Zehen.
Die nichts als ihre eigne Nacht ansehen,
vergehn und gehn einander nichts mehr an.
Da ist der Wind leichgültig und der
Regen,
der vor dem Fenster hart herniederschlägt.
Da ist nur Nacht, die schwer am Dunkel trägt,
kein Feuer flammt, kein Zeichen auf den Wegen.
Gedanken wolln gesagt sein. Doch
kein Wort.
und ihre Nähe kennt nicht die Berührung.
Zwei Boote, steuerlos und ohne Führung.
Die Nacht ist wie ein Meer und schwemmt sie fort.
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