Crauss

le dialouge des carmelites

sechzehn stehn und schweigen

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sechzehn stehn und schweigen

sechzehn stehn und schweigen durcheinander

die finstre predigt der äbtissin. morgentod jetzt

eine ordnet stehend ihre angst und eine bügelt die gewässerte jungfräulichkeit aus der lithurgie des bühnenbodens

sechzehn stehn und schweigen

alle schwestern eingepflanzt in übergang la carmelite à l’ombre liest im widerspruch der grenze alle beten schweigen eine ordnet

sechzehn stehn und schweigen

schwesterliche möglichkeit ein falten kniet im willen giftige eroberung der harmonie wer jetzt mechanisch spiegel pfählt gibt brot zur prim und eine ordnet maszvoll

schweigen sechzehn stehn und

alle schwestern eingepflanzt in übergang lithurgisch einvernehmen sie das hemd der tiden: schweigen stehn und alle

sechzehn stehn und schweigen

den verletzten überwinden sie um sterngetreue feuchtigkeit: das auge eines unbeteiligten durchsehen sie und schreiben eintracht ein in ihre knochen eine backt konvexverschlüsse: die natürlichkeit des echolots und eine ordnet stehend ihre angst in schweigen und sie stehen um die finstre predigt der äbtissin. morgentod da

sechzehn stehn und schweigen

eine ordnet primgebet in zeitabstände über alle

sechzehn stehn und schweigen durcheinander

sechzehn stehn und schweigen

sechzehn stehn und schweigen

Rezension I Buchbestellung 0I03 LYRIKwelt © Crauss