Svenja Brückner

Zeitenwechsel

Die Gedanken der Wesen schweben über den Türmen

Gewisse gar bewegungslos, wie die Materie aus dem die Gipfel stammen

Einige doch zierlich gleich Illusionen, wie Dunst über den Dächern so mild

Bestrebtes Treiben und Wirken in den Gassen

Vermehrt durch Lichter die rein erleuchten

Gedeiht wie Glut in der Schweigsamkeit des Dunkels

Rebellisch gegen die Stille der Nacht irren manche umher nicht wissend wohin

Andere wohl kennend den Geschmack der vertrauten Zweisamkeit

Jedoch nichts ahnend von dem was daheim auf sie lauert

Ein jeder wird es gleich erkennen obgleich wohltuendes oder schlechtes

So drängt wer sich zu eilen traut

Daher weilt wer Angst besitzt vor Einsamkeit

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