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Wie ich mich einmal in alles verliebte
(Leseprobe aus:
Wie ich
mich einmal in alles verliebte, Roman, 2008,
DuMont - Übertragung
Marcus Ingendaay).
Ich habe niemals verstanden, diese Stille zu füllen. In
den Monaten nach der großen Tragödie sprang ich jeden Morgen aus dem Bett, zog
die kiloschweren, klobigen, korkbesohlten Stiefel an, lief in einer Art
Paradeschritt von Zimmer zu Zimmer und stieß dabei alles um, was irgendwie
erreichbar war. Die Stille bedeutete Abwesenheit, und Abwesenheit hieß Erinnern,
deshalb schlug ich so viel Krach wie möglich. Die verrotteten Dielen schrien
auf, wenn sie so geweckt wurden, die Sessel bedankten sich fürs Umgestürztwerden
mit einem dumpfem Rums, und die Gipswände antworteten mit einem Riss, wenn ich
mit den Fäusten dagegentrommelte. Aber all das war nur ein schwacher Trost, denn
dahinter wartete immer wieder die Stille.
Mit der Zeit lernte ich sie zu zerteilen. Wenn ich nach dem Frühstück in den
Garten hinaushorchte, wo eigentlich meine Tochter hätte sein sollen, oder auf
die schleppenden Schritte meines Bruders im Flur oder auf Mae, die am Radioknopf
drehte, dann war nur jene Stille schuld, die sich in meiner leeren
Porridge-Schale angesammelt hatte. Und die Stille in der Porridge-Schale ließ
sich schon mit einem klappernden Löffel vertreiben. Manchmal kroch unter der Tür
jenes Zimmers, das einst meinem Bruder und Mae gehört hatte, eine ganz spezielle
Stille hervor, die nur durch einen brachialen Angriff zum Schweigen gebracht
werden konnte.
Auch wenn ich mich mit dieser Stille nie abfinden konnte, so entdeckte ich mit
den Jahren doch auch ihre Möglichkeiten. Diese Stille war absolut, also der
Horror, zugleich aber ein Segen. Sie verschluckte alles, was ich hineinwarf:
meine Illusionen, meine Reue, sogar die Wahrheit.
Doch selbst wenn jedes geäußerte Wort sofort in diesem Nichts verschwindet, die
fundamentale Wahrheit meines Leben bleibt so simpel, dass es einem schon blöd
vorkommt, sie auch nur laut auszusprechen.
Ich liebte meine Schwägerin.
Aber das ist natürlich nicht alles. Vielleicht sollte ich besser sagen:
Ich glaubte einmal, mein Bruder sei mir wertvoller als jeder andere Mensch auf
der Welt. Doch das stimmte nicht. Noch mehr liebte ich die Frau, die er
geheiratet hatte, jene Frau, die er zuweilen gar nicht zu lieben schien.
Schaut mich an. Nach all den Jahren bin ich immer noch eifersüchtig. Warum sonst
muss ich vergleichen, wer wen am meisten geliebt hat? Das Leben ist doch kein
Wettbewerb, wo derjenige das meiste kriegt, der am meisten liebt. Lethargische
Leute und Zyniker können Villen bewohnen. Und ich bin immer noch hier, allein
mit der Stille in diesem Haus, das kaum mehr ist als eine Ruine.
Hat mein Bruder Mae geliebt? Vielleicht, auf seine Art, aber genau weiß ich das
nicht. Sie war ja seine Frau, ihm reichte das. Liebte ich sie denn? Klare
Antwort: Ja. Ich liebte sogar Dinge an ihr, die normalerweise nicht als
liebenswert gelten. Zum Beispiel ihre Zehen. Nicht nur die Füße, nein, auch die
Zehen. Krumm und schief von Geburt an, aber für mich so schön wie die Zacken
eines Diadems.
Und nicht nur das. Ich liebte auch das Geräusch, das diese Füße bei jedem
Schritt machten. Ich verliebte mich jedes Mal neu in das Geräusch ihrer Füße auf
Sand, auf Holz und auf Lehm. Es gibt seit einiger Zeit einen jungen Briefträger,
der dieselbe Schrittlänge haben muss wie Mae, denn jedes Mal, wenn mein National
Geographic oder der Katalog des Buchclubs durch den Briefschlitz fällt, verliebe
ich mich unwillkürlich und total aufs Neue.
Aber irgendwann musste ich zu einer Entscheidung kommen, sonst hätte ich noch
eine Dummheit begangen. Ich beschloss daher, Mae nur noch bei nicht so schönen
Tätigkeiten zuzusehen. Ich fragte mich: Wodurch geht am ehesten die Liebe
verloren? Auch hier eine klare Antwort: wenn man der geliebten Person dabei
zusieht, wie sie mit einem Dritten schläft.
Das Zimmer meines Bruders, ehedem das Zimmer von Mama, liegt im Obergeschoss.
Draußen steht eine riesige Trauerweide, die einem mit ihren langen blättrigen
Fingern das Gesicht kitzelt, wenn man bei offenem Fenster schläft. Und weil ich
mich am selben Abend wieder in etwas vollkommen Unmögliches verliebt hatte,
nämlich in Maes Magengeräusche, nahm ich mir vor, endlich auf diesen Baum zu
steigen und mich einem Eindruck auszusetzen, der meine Liebe umgehend zerstören
würde.
Also hockte ich nachts in der Trauerweide wie ein schmieriger Spanner (oder wie
der alte Sack, der ich mittlerweile geworden bin) und wartete auf die
traumatische Szene. Aber es passierte rein gar nichts, mein Bruder und Mae sahen
sich nicht einmal an. Sie krochen ins Bett, legten sich so weit auseinander, wie
es nur ging, und schliefen ein. Am nächsten Abend (nachdem ich mich in die Art
verliebt hatte, wie Mae die Maiskolben enthülste), versteckte ich mich wieder in
dem Baum. Und wiederum tat sich überhaupt nichts. In den darauffolgenden fünf
Tagen verliebte ich mich in so vieles an Mae, dass ich darum betete, der
Geschlechtsakt möge sich endlich vollziehen, sonst wäre ich für alles Weitere
nicht mehr verantwortlich. Etwa beim Frühstück, wenn Mae meinem Bruder den
Kaffee einschenkte – auch so etwas, dem ich seit langem verfallen war –, in
solchen Momenten wäre ich durchaus imstande gewesen, vom Tisch aufzuspringen und
zu rufen: »Mae, ich liebe die Art, wie du den Kaffee eingießt!«
Ich hatte Mama vor Ewigkeiten geschworen, in Sachen Liebe nie den Kopf zu
verlieren, aber genau das tat ich wohl. Als auch nach fünf Tagen Mae und mein
Bruder im Bett nichts anderes angestellt hatten, als zu schlafen, tat ich etwas
Unverzeihliches. Allerdings dachte ich, es ließe sich so verdeckt
bewerkstelligen, dass Scham und Schande nur an mir hängenblieben. Vielleicht
dachte ich auch gar nicht. Während ich Mae also beim Schlafen zusah – ihr
Gesicht war dem Fenster zugekehrt, ihr Nasenrücken und die Art, wie er sich ins
Kissen schmiegte ein weiterer Grund für endlose Liebe – fing ich auf dem Baum
ganz langsam an, mich zu reiben.
Am nächsten Tag ging ich unter einem Vorwand die drei Meilen in die Stadt und
brachte ein Pornoheft mit, voller expliziter Bilder von Mann und Frau in wilder
Vereinigung. Die sollte sich mein Bruder ansehen, als Anregung gewissermaßen.
Ich gab vor, das Heft sei für mich, was nur normal war, da mich schon lange
keiner mehr mit einer Frau zusammen gesehen hatte. Ich ließ es aber ganz offen
an Stellen liegen, wo mein Bruder es sehen musste. Eine ganze Weile wollte der
Fisch nicht anbeißen, und ich dachte, dass ich schon sehr bald gezwungen sein
würde, zu drastischeren Maßnahmen zu greifen. Aber nach fünfzehn Nächten, in
denen die beiden nicht miteinander geschlafen hatte, war das Heft eines Abends
von dem Regal im Schuppen verschwunden, wo es bis dahin gelegen hatte. Sofort
war die Hoffnung wieder da. Allein sie währte nicht lange, denn schon wenige
Minuten später sah ich, wie mein Bruder das Heft heimlich wieder zurücklegte. Er
hatte es nur mit ins Außenklo genommen. Mein schöner Plan war nach hinten
losgegangen.
Aber was an Mae könnte ich sonst noch abstoßend finden? Ich hatte ja alles schon
ausprobiert. Einmal hatte ich sie sogar – durch ein Astloch in der Wand – auf
dem Klo beobachtet, weil ich meinte, dass der Anblick niedriger Körperfunktionen
mich endlich kurieren würde. Es klappte nicht, ich verliebte mich prompt in die
Laute, die sie dabei von sich gab, und in die Art, wie sie sich mit ihren
kleinen, feinen Händen abwischte. Es war hoffnungslos. Dann stellte ich mir
allerlei schreckliche Sachen vor. Überlegte mir verschiedene Methoden, wie ich
meinen Bruder umbringen konnte, aber so, dass es nach einem Unfall aussah. Malte
mir aus, wie ich Mae nachts entführen und ihr erklären würde, warum ich diese
bösen Sachen anstellte. Ich träumte davon, sie einfach zu fragen, ob es ihr
umgekehrt auch so ginge, ob sie auch an mir alles liebte – und wenn ja, ob wir
nicht zusammen durchbrennen sollten.
Aber schon in der nächsten Sekunde wurde mir klar, dass auch das eine Illusion
bleiben würde. Für wen hielt ich mich? Ich wollte doch nicht zum Brudermörder
werden. Und zum Entführer fehlte mir das Zeug. Außerdem wusste ich ja gar nicht,
was Mae wirklich von mir hielt.
Dennoch, als ich eines Nachmittags auf unserem großen Weizenfeld saß, wo man
sich leicht einbilden konnte, dass alle menschlichen Probleme lediglich
Hirngespinste seien und die Welt nirgendwo anders aussähe als hier, ein
endloses, struppiges Goldbraun, an diesem Nachmittag gelang es mir tatsächlich,
Maes Verhalten mir gegenüber in einen einzigen großen Liebesbeweis umzudeuten.
Jahre zuvor war Paul immer für längere Zeit, oft für Wochen, nach Dallas
gefahren. Die Reisen hörten erst auf, als er Mae mitbrachte. Ich erinnere mich
noch an ihren ersten Abend in unserem Haus. Sie saß neben mir am Abendbrottisch,
und weil sie Paul gefallen wollte, sagte sie bei jedem Bissen »Mmmm« – wobei ihr
Atem aber über meine Armhaare strich! Und dreimal berührten sich unsere Knie,
einmal sogar minutenlang.
Ich schimpfte natürlich mit mir: Klar, das hat echt was zu bedeuten! Mann, wie
dämlich kann man sein? Vielleicht kommen mir ja manchmal, wenn sie eine Platte
mit Essen auf den Tisch stellt, ihre Brüste ganz nah. Und vielleicht lächelt sie
mich ja manchmal so verschwörerisch an. Und manchmal, wenn wir am Abend im
Wohnzimmer lesen, liegt sie auch so seltsam auf der Couch und drückt ihre Zehen
in meinen Schenkel. Aber leider, leider: nein. Für sie bin ich nur der
alleinstehende Bruder, die traurige Figur im Haus, ein Störfaktor in einer
ansonsten normalen Ehe. Ich bin das fünfte Rad am Wagen. Ich bin derjenige, den
sie vielleicht dabei beobachtet, wie er sich vor ihr einen runterholt, weil er
meint, sie sei am Schlafen. Und natürlich ist auch mein Körper noch derselbe wie
früher. So, wie meine Schulter mit dem Rückgrat verwachsen ist, bin ich immer
noch der Bucklige und löse immer noch nur Abscheu aus.
Vielleicht übertrieb ich. Die Übertreibung ist eine Methode, die Komplexität des
Lebens vermöge eines einzigen unerfüllten Bedürfnisses zur immergleichen, in
Selbstmitleid getränkten Elendsgeschichte zu machen, das Schicksal des
Verunstalteten in einer Welt der Makellosen. Aber das ließ sich in meinem Fall
nicht vermeiden. Ich konnte gar nicht anders. Ich musste meine traurige
Lebensgeschichte zurückverfolgen, bis zu ihrem Ursprung. Ich dachte an unsere
gemeinsame Kindheit. Paul und ich, wir waren Zwillinge. Eine Zeitlang gab es
keinen Unterschied zwischen dem, was wir zusammen waren, und dem, was einzig
mich ausmachte: Es war vielleicht die reinste Form von Liebe, die wir beide auf
Erden je würden erleben können. Und eine Form von Liebe, zu der mein Bruder
eines Tages zurückfinden würde.
Irgendwann um unseren fünften Geburtstag stiegen mein Bruder und ich einmal in
die Badewanne, die uns Mama eingelassen hatte. Plötzlich bebte die Erde, eine
gewaltige Kluft tat sich auf, und mein Bruder war für den Rest meines Lebens von
mir getrennt. Ich hatte seinen Körper gesehen – und dann meinen eigenen. Und zum
ersten Mal bemerkte ich den Unterschied zwischen uns. Am auffälligsten natürlich
war mein Buckel. Dort, wo sich die Schulterblätter meines Bruders teilten wie
perfekt symmetrische Schwingen, waren die meinen zu einer knöchernen Klammer
verwachsen, die meinen rechten Arm gepackt hielt wie ein Fangeisen den Lauf
eines Wolfs. Wollte dieser Wolf je wieder frei sein, musste er sich den Lauf
abbeißen. Mein Buckel. Ein Buckel bedeutete unseliges Übermaß an einer Stelle
und Mangel an einer anderen, nämlich Mangel an Frauen, Beruf, Liebe, Familie.
All das würde dieser Buckel mir immer vorenthalten. Dennoch war es nicht so,
dass ich Paul sein Leben missgönnte. In gewisser Weise war es genau umgekehrt.
Ich missgönnte ihm die Mädchen nicht, die sich nach der Schule um ihn scharten,
ihn, den Baseball-Crack und ruhmreichen Leichtathleten, der sich mit seinem
überlegenen Körperbau auch auf der Farm nützlich machte. (Er konnte in wenigen
Tagen riesige Flächen pflügen, stemmte tonnenweise Säcke mit Hühnerfutter und
wuchtete ganz allein Fünfzig-Liter-Kannen mit Milch vom Stall ins Haus, und das
alles gleichzeitig.) Nein, Paul zeigte nur, was auch ich hätte sein können, wäre
mein rechtes Schulterblatt nur ein paar orthopädischen Grundsätzen gefolgt.
Ermutigend und herzzerreißend zugleich war dabei die Erkenntnis, dass an dem
Missverhältnis zwischen den unendlichen Möglichkeiten, die meinem Bruder
offenstanden, und meinem eigenen Los nur ein Gebilde aus Sehnen und Knochen
schuld war, das nicht einmal zwei Pfund wog. Ein Teil von mir existierte also im
Übermaß, und ich versuchte, das zu akzeptieren, wobei immer auch die Hoffnung
mitschwang, dieser Buckel sei eigentlich das Zeichen für ein verborgenes Talent,
das sich erst später offenbaren würde, für irgendeine Fähigkeit, die nur mir
eigen war und die Paul verwehrt blieb. War also dieses Begehren von Anfang an
meine eigentliche Bestimmung gewesen? War meine Schwägerin deshalb die Liebe
meines Lebens? War es möglich, dass meine Liebe zu Mae zumindest teilweise auch
etwas anderes war als bloße Liebe? Vielleicht. Aber vorerst genügt es wohl, wenn
ich sage, dass ich sie liebte.
Angesichts dieser Liebe hatte ich letztlich nur zwei Möglichkeiten. Möglichkeit
A: Ich brachte mich um. Aber Selbstmord kam für mich nicht in Frage. Sogar ich
wollte leben. Außerdem hatte ich überhaupt keine Idee, wie ich mich umbringen
sollte. Möglichkeit B und daher die einzig realistische: Ich ging weg. Egal
wohin, nur weg.
Es war am Abend vor meiner Abreise. Ich hatte gepackt. Ich hatte ihnen meine
Gründe dargelegt. Ich wollte meinem Bruder und der Frau, die so sehr zu lieben
ich nicht mehr ertrug, nicht länger zur Last fallen. Diese Begründung war so gut
wie jede andere, zumal sie teilweise auch stimmte. Diese letzte Nacht war
zugleich meine letzte Hoffnung. Noch einmal kletterte ich also auf die
Trauerweide vor dem Fenster und beobachtete meinen Bruder und Mae bei ihrer
stummen, traurigen Routine. Wie sie ins Bett stiegen, sich voneinander
wegdrehten, einschliefen. Als ich die Hose herunterzog und Maes Gesicht ansah,
bemühte ich mich verzweifelt, mir die bevorstehende Reise vorzustellen, die
Züge, Busse und Autos, das Leben in einer großen Stadt, wo nichts so war wie
hier. Aber stattdessen stellte ich mir nur vor, wie es wäre, wenn das Ding in
meiner Hand nicht länger in meiner Hand wäre, sondern in Mae.
Dann ließ ich seufzend von mir ab. Das Ding in meiner Hand rollte sich zusammen
wie ein jämmerliches, halb verhungertes Tier. Ich schloss die Augen, schlug sie
wieder auf. Ich sah in dieses Fenster. Und dann, dann war auf einmal wirklich
alles anders.
Mae stand aus dem Bett auf, während mein Bruder weiterschlief. Sie trat ans
Fenster, und zunächst betete ich darum, dass sie mich in den Blättern nicht
sähe. Aber sie schaute mich direkt an. Hätte ich anders gehandelt, wenn ich am
nächsten Tag nicht hätte abreisen wollen? Vielleicht. Aber ich tat, was ich tat.
Ich schaute direkt zurück.
Dann sah ich, wie sie sich umdrehte und das Zimmer verließ, und schon liebte ich
auch die Art, wie sie auf Zehenspitzen ging. Sie schlich sich hinaus zu meinem
Baum. Ich sah zu, dass ich schnell meine Hose hochzog. Sie kletterte zu mir
herauf, und ich verliebte mich in die Art, wie sie kletterte. Ich rührte mich
nicht, war so still wie das Geäst. Ich wollte ihr so viel sagen, alle die Dinge,
die ich an ihr liebte. Ich brachte kein Wort hervor. Mae aber wohl.
»Abel«, sagte sie, »geh nicht.«
Und dann. Dann fasste sie mich an, und ich dachte, vielleicht bin ich doch nicht
nur das fünfte Rad am Wagen.
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