Ursula Beck

Bis in das Herz des Wilden Blau

I.

An die Worte

II.

Die Gartentür

III.

Die alte Lampe

IV.

Blaue Landschaft

V.

Weite Welt

VI.

Noch Immer

VII.

Die Zugvögel

VIII.

Die Dachkammer und der Mond

IX.

Wie Erster Flieder

X.

Der Abend

XI.

Die Bettlerin

XII.

Nektar

XIII.

Bildnis

XIV.

Die Pappeln

XV.

Momente der Sterntaler

XVI.

Das Almosen

XVII.

Am Ende der Zeit

 

I.

 

 

 

und Sich Der Himmel verfing  Schimmernd Bild

, wie in der Tiefe  blau Der brunnen  -

 

, die Ihr Die Worte  ,LichtErfüllt

 

 

II.

 

 

 

umrankt derWinzgen  ,wilden Rosen –

, gelehnt die Gartentür

wie in dieSommer Der Kindheit  ,

 

maß nicht Den Himmel  Über Mir

 

 

III.

 

 

 

die trugst in dir  das Liebe Licht

 

so honigGold  gemalt der Nacht  ,

als wüsst’st der Märchen -  warm die Seele  )

 

IV.

 

 

 

wie in Die himmel  Klarer Seen

 

, und JungDer buchten -  (

                                        Weit Das Land

 

 

tönt Blau Das herz   . Der Flügelschlag

 

V.

 

 

 

und Ist Mein schatten  ,

                                    wie Als Ich kind war

, du kleine Treue(Gespielin  -,

 

: Glaubst Noch Den garten  .)Die Welt

 

VI.

 

 

 

dass ihr Noch Perlt  Die winzge Weise -  ,

nach all den Jahren  , Den Sommern  )Ins Grün

 

, dass hell Ihr Singt Noch(  NachDem Regen

 

VII.

 

 

 

und hat Geschenkt(  Sich Himmelsblick

, rund Durch Den alten  , hohlen Baum

 

)wie Erster morgen -  ,Wild Das herz

 

VIII.

 

 

 

geliebt die Kammer  stumm des Mond

 

, und Sanft den Dielen Des niemand  -

fielst Ungerufen  .

                             Silber Licht

 

IX.

 

 

 

und in das blau Ohne Gestern  -

warf wie Den Winzgen(Rubin  ,

 

: hast mir Gezwitschert  ,VogelHerz

 

X.

 

 

 

baut seine Fernen  blauen Straßen  -

, bis Wo Die ströme (

                                Ruft Das Meer

 

)Verschollen Herz  .auf Wanderschaft

 

XI.

 

 

 

und liebt Mich bettlerin

                                    der Himmel

 

, goss armes Gold  Das morgenrot

Mir Auf Die stufen  -

                                 Weit Des blau

 

 

XII.

 

 

 

und in Den Mund(  Wohl Der Seligen götter

, und bis ihr floss über  der Kelch

 

: sang in den Morgen  ) DieLerche  -

 

 

XIII.

 

 

 

hatt’ wohl Ein andres  Abendrot

das Nebel(Süße  herz Der weite  -

 

wohl Andre morgen  )Die Wege

 

XIV.

 

 

 

  die Ferne Ufer  Der Gärten -  ,

wohl schlank verzeiht  dem Sommerwind

 

noch Silber Rast .in Das blau(  WiegtDem Vogel

 

 

XV.

 

 

 

und bin Gewesen  wohl Das Kind

dem Fiel Das weite  meerDerSterne  )

 

dem fiel Das Manna -  Ohne Zahl

 

 

XVI.

 

 

 

und wenn Zurückschenkt Dem Eden  Die Zeit

, der ging Der Sommer  blinderBettler  -

 

warf in Den Teller: Kastanie

                                                  ihmNochDerMorgen  )wildSüß

 

 

XVII.

 

 

 

als hätt’ Der Spieluhr  fernDer Zeit

begonnen Neu

                        Die melodie  -

 

wie Einst Der Himmel (  Ihr Erklang

 

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