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Regenbogen Zauber
(Leseprobe aus: Gläserne Weichen, Lyrik
(2004, Engelsdorfer
Verlag)
Kaum vergangen sind die schönsten Tage
Die festlich unserem Traume folgend
In die unendlichen Tiefen der Meere
Wo sich die Forellen Blau die Ehre geben
In der Tiefe harrend finden sie
Der Verhüllung Nähe Ihrer Schale
Geben ein Stelldichein in Reimen
Singen und Lachen mit erhabenem Stolz
Die winterliche Kälte gibt uns Nahrung
Der Fensterscheiben Schmuck bescheiden
Eisblumen schimmern in bekannten Farben
Die Fürst Pückler sich zu eigen macht
In der Pause sich kehrend dem Blick
Gebrochen scheint der Zauberring des Regenbogens
Lässt alle Träume in sich schmelzen
Und weiß doch den Weg so ganz genau
Die Kunst der Tafel findet sich nun wieder
Das Mosaik fügt sich zu einem Meisterwerk
Vielfältige Farbenpracht des Lebens
Gibt Nahrung uns mit Licht und Lob
Rezension I Buchbestellung I home II07 LYRIKwelt © Engelsdorfer Verlag