Gerald Zschorsch, www.foto-poklekowski.de

Foto: Doris Poklekowski
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Gerald Zschorsch

*1951 in Elsterberg/Vogtland/DDR, lebt und arbeitet in Frankfurt am Main/Hessen

Stationen u.a.: Freier Schriftsteller. 1968-70 Jugendhaft. 1973 erneute Verhaftung und Verurteilung zu vier Jahren wegen Staatsgefährdung. Gefängnis wegen 1974 Aberkennung der DDR-Staatsbürgerschaft und Übersiedlung in die BRDeutschland. Auch Maler und Grafiker.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung, Roman, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Ehrengabe der Deutschen Schiller-Stiftung (2001).

Veröffentlichungen (Auswahl): Glaubt bloß nicht, daß ich traurig bin (1973, Verlag Europ.Idee/1981, Suhrkamp). Antworten (1979, Guhl). Klappmesser (1983, Suhrkamp). Stadthunde  (1986, Klett-Cotta). Sturmtruppen (1987, Klett-Cotta). Gambit (1988, Klett-Cotta). In den Straßen (1994, Klett-Cotta). Eiserner Felix, Gedichte (1996, Klett-Cotta). Torhäuser des Glücks, Gedichte (2005, Suhrkamp).

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