Jan Zahradniček
*17.Januar 1905 in Mastník, +7.Oktober 1960 bei Vlčatin
Stationen u.a.: Tschechischer Lyriker.1945 heiratet er. Als Repräsentant des Katholizismus war er staatlichen Repressionen ausgesetzt. 1950 wird er mit anderen wegen staatsfeindlicher Tätigkeit angeklagt und zu einer 13jährigen Haftstrafe verurteilt. 1956 Hafturlaub, da zwei seiner Töchter an Pilzvergiftung gestorben waren.
Arbeitsgebiete: Essay, Erzählung, Roman
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Der Häftling Gottes, Gedichte 1945-60 (1984 - Übertragung Nikolaus Lobkowicz). Jeráby/Vogelbeeren, Gedichte, 2sprachig (2001 - Übertragung Urs Heftrich). Hoffnung auf Heimkehr, Lyrik (2002).
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