Josef Winckler
(Alfred Joseph Werner Winckler)

*7.Juli 1881 in Bentlage bei Rheine, +29.Januar 1966 in Bensberg/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Bis 1906 Studium zum Zahnarzt in Bonn. Ab 1907 Knappschaftszahnarzt in Moers. 1912 gründet er mit Jakob Kneip und Wilhelm Vershofen den rheinischen Autorenkreis "Werkleute auf Haus Nyland". Freundschaft zu Richard Dehmel. Gibt zwischen 1912-14 mit Wilhelm Vershofen die Zeitschrift "Quadriga" heraus. Heiratet 1919 Adele Gidion. Promoviert 1923 zum Dr. dent. an der Universität Köln. Ab 1925 freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Westf. Literaturpreis, Meschede (1953). Annette von Droste-Hülshoff-Preis (1953).
- Ab 1912 Mitglied im Autorenkreis "Werkleute auf Haus Nyland", im P.E.N., in der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, in der Gesellschaft der Bibliophilen und in der Europäischen Autorenvereinigung "DIE KOGGE", sowie im Westdeutschen Autorenverband.

Veröffentlichungen (Auswahl): Wir drei, Gedichte (1904, mit Wilhelm Vershofen und Jakob Kneip). Der tolle Bomberg, Roman (1923). De olle Fritz, Schwänke (1926). Der Ruf des Rheins, Gedichte (1923). Doctor Eisenbart, Roman (1928). Die Weinheilige, Legende (1934, mit Zeichnungen von Felix Timmermans). Gedächtnis der Toten (1948, als Hrsg., gemeinsam mit Detmar Heinrich Sarnetzki).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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