Bruno Wille zum Text (Liliputanisches Frühlingsfest)

*6.Februar 1860 in Magdeburg, +31.August 1928 auf Schloß Senftenau bei Lindau

Stationen u.a.: Sohn eines Versicherungskaufmanns. Ab 1881 Studium Theologie, Philosophie, Mathematik, Naturwissenschaft in Bonn. Gründet 1892 mit Gustav Landauer und Fritz Mauthner die "Neue freie Volksbühne". 1885-86 Hauslehrer bei Mite Kremnitz in Bukarest und Sinaia. Promotion zum Dr. phil. Einäscherung in St. Gallen. Sein Urnengrab befindet sich auf dem Parkfriedhof Lichterfelde in Berlin-Steglitz.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- 1886-96 Mitglied im Berliner Verein, im Friedrichshagener Dichterkreis und im "Giordano-Bruno-Bund".

Veröffentlichungen (Auswahl): Einsiedlung und Genosse, Soziale Gedichte (1890). Einsiedelkunst aus der Kiefernhaide (1897). Materie nie ohne Geist (1901). Offenbarungen des Wachholderbaums, Roman (1901). Der heilige Hain, Gedichte (1908). Die Abendburg, Chronik eines Goldsuchers in zwölf Abenteuern (1909). Der Glasberg, Roman (1920). Hölderlin und seine heimliche Maid, Roman (1921). Legenden von der heimlichen Maid (1922). Die Maid von Senftenau, Ein Bodensee-Roman (1922).

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