Anton Wildgans zum Text (Sankt Othmar)

*17.April 1881 in Wien, +3.Mai 1932 in Mödling/Niederösterreich

Stationen u.a.: Ab 1900 Studium der Rechtswissenschaften in Wien. 1908 Promotion. Bis 1910 Untersuchungsrichter. Freier Schriftsteller. 1921/22 und 1930/31 Direktor des Wiener Burgtheaters.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Seit 1962 vergibt die Österreichische Industriellenvereinigung einen Literaturpreis mit seinem Namen.

Veröffentlichungen (Auswahl): Herbstfrühling, Gedichte (1905). Und hättet der Liebe nicht, Gedichte (1911). Sonette an Ead, Gedichtzyklus (1913). Armut, Drama (1914). Dreißig Gedichte (1917). Mittag, Gedichte (1917). Kain, Gedicht (1920). Kirbisch oder der Gendarm, die Schande und das Glück, Prosa (1927). Gedichte um Pan (1928).

Sekundärliteratur (Auswahl): Anton Wildgans, Dissertation (1943, von Gertrud Schelbert-Büchi). Der junge Anton Wildgans, Von der Erfahrung gehemmten Lebens zum Ideal der Dichtkunst als Lebenshilfe (1995, Lang, von Carmen Friedel).

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