Ernst Wiechert

*18.Mai 1887 in Kleinort/Ostpreußen, +24.August 1950 in Hof Gayert/Wolfratshausen/Bayern oder Uerikon/Zürichsee/Schweiz

Stationen u.a.: Sohn eines Försters. 1905-11 Studium der Philologie in Königsberg. Dort Studienrat, u.a. Lehrer von Johannes Bobrowski. Offizier im 1. Weltkrieg. Ab 1933 freier Schriftsteller in Oberbayern. 1933 und 1935 Reden gegen den Nationalsozialismus und Antisemitismus. 1938 Deportation in das KZ Buchenwald. Dann unter Gestapoaufsicht. Seit 1948 in der Schweiz. Gestorben in Uerikon/Zürichsee oder Hof Gayert bei Wolfratshausen.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Magd des Jürgen Doskocil, Roman (1932). Die Majorin, Erz. (1934). Hirtennovelle (1935). Das einfache Leben, Roman (1939). Die Jerominkinder, Roman (1945-47). Missa sine nomine, Roman (1950).

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