Wolfgang Weyrauch
(Joseph Scherer)

*15.Oktober 1904 in Königsberg, +7.November 1980 in Darmstadt/Hessen

Stationen u.a.: Sohn eines Landmessers. Studium und Schauspielschule in Frankfurt/Main. Schauspieler in Münster, Bochum und Thale. Studium Germanistik, Romanistik und Geschichte in Berlin. Ab 1933 Lektor und Journalist. Soldat im 2. Weltkrieg. Russische Kriegsgefangenschaft. 1946-48 Redakteur in Berlin. 1952-58 Lektor in Hamburg. Ab 1959 freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung, Hörspiel, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Hörspielpreis der Kriegsblinden (1961). Ein Lyrik-Förderpreis wird nach ihm benannt.
- Seit 1951 Mitglied in der Gruppe 47.

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Main (1934). 1000 Gramm, Anthologie (1949, als Hrsg.). Gesang, um nicht zu sterben, Gedichte (1956). Mein Schiff, daß heißt Taifun, Erz. (1959). Dialog mit dem Unsichtbaren, Hörspiel (1962). Schichten zum Weiterschreiben (1969). Das war überall (Kranichsteiner Literaturverlag).

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