Zacharias Werner, Abb.: wikipedia.org (hf0316)Zacharias Werner
(Friedrich Ludwig Zacharias Werner)

*18./19.November 1768 in Königsberg, +17.Januar 1823 in Wien

Stationen u.a.: Ab 1784 Studium der Rechte und Kameralwissenschaften in Königsberg. Besucht auch Kollegien von Immanuel Kant. Ist dreimal verheiratet. Wird 1814 Priesterweihe in Aschaffenburg.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Vermischte Gedichte (1789). Die Söhne des Thals, Drama (1803). Die Templer auf Cypern (1803). Die Kreuzesbrüder (1804). Das Kreuz an der Ostsee (1806). Die Brautnacht (1806). Martin Luther oder die Weihe der Kraft, Drama (1806). Attila, König der Hunnen, romantische Tragödie, 1808 Wanda, Königin der Sarmaten, Drama (1808). Die Weihe der Unkraft (1813). Geistliche Übungen für drei Tage (1818). Die Mutter der Makkabäer (1820).

Sekundärliteratur (Auswahl): Romantisches Schauspiel, Untersuchungen zum dramatischen Werk Zacharias Werners, Dissertation (1979, von Ulrich Beuth). Sünder und Heiliger, Das ungewöhnliche Leben des Dichters Zacharias Werner (2016, S. Fischer, von Günter de Bruyn).

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