Harald Weinrich
*24.September 1927 in Wismar, lebt und arbeitet in Münster/Nordrhein-Westfalen
Stationen u.a.: Studium in Münster. Professor in Kiel, Köln und Bielefeld sowie ab 1992 Professor für Romanistik am Collège de France in Paris.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Übersetzung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Sigmund Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (1977). Friedrich Märker-Preis
(1990). Brüder Grimm-Preis
der Stadt Hanau (1993). Ernst-Hellmut Vits-Preis, Münster (1996). Hansischer
Goethe-Preis (1997). Carl
Zuckmayer-Medaille (1998). Adelbert von Chamisso-Preis
(2002). Joseph Breitbach-Preis
(2003, gemeinsam mit Herta
Müller und Christoph
Meckel).
- Mitglied des P.E.N.-Clubs und des Vereins Deutsche Sprache.
Veröffentlichungen (Auswahl): Mensch Herkules, Zwölf poetische Arbeiten (1986). Sag Schibboleth, Gedichte (1997). Vom Leben und Lesen der Tiere, Ein Bestiarium (2008, Beck).
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