Alexander
Wat
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(Alexander Chwat)
*1.Mai 1900 in Warschau/Polen, +29.Juli 1967 in Paris/Frankreich
Stationen u.a.: Stammt aus einer angesehenen jüdisch-polnischen Familie. Ab 1918 Studium Philosophie und Psychologie in Warschau. 1921-31 Redakteur verschiedener Kulturzeitschriften. Flieht 1939 nach Lemberg. 1941 wird die gesamte Familie nach Kasachstan deportiert. 1946 Rückkehr nach Polen und 1961 geht er nach Frankreich.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Übersetzung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Lyrik-Preis der Wochenzeitung Nowa Kultura (1957).
Veröffentlichungen (Auswahl): Bezrobotny Lucyfer, Erzählungen (1927). Wiersze/Was sagt die Nacht?, Ausgewählte Gedichte (1957/1992, Gildenstern Verlag - Übertragung Esther Kinsky). Mój wiek. Pamiętnik mówiony/Jenseits von Wahrheit und Lüge: mein Jahrhundert (2000, Suhrkamp - Übertragung Esther Kinsky).
Sekundärliteratur (Auswahl): Aleksander Wat Life and Art of an Iconoclast (1996, von Tomas Venclova). Aleksander Wat und "sein" Jahrhundert (2002, Harrassowitz, hrsg. von Matthias Freise).
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