Silja Walter
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(Cécile Walter, Schwester Maria Hedwig)
*23.April 1919 in Rockenbach bei Olten/Schweiz, +31.Januar 2010 im Kloster Fahr in Unterengstringen/Schweiz
Stationen u.a.: Zweite von acht Töchtern des Verlegers und Schriftstellers Otto Walter. Schwester des Schriftstellers Otto F. Walter. 1933-38 Lehrerseminar in Menzingen. Ein anschließendes Studium der Literaturwissenschaft in Freiburg und Basel bricht sie aus gesundheitlichen Gründen ab. Tritt 1948 ins Benediktiner-Kloster Fahr ein und legt 1949 ihre ersten Gelübde ab.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück, Rezension
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Die ersten Gedichte (1944). Gedichte (1950, Arche Verlag). Wettinger Sternsingerspiel (1955, Arche Verlag). Die hereinbrechende Auferstehung, Erzählung (1960, Arche Verlag). Die Schleuse oder Abteien aus Glas, Roman (1972, Arche Verlag). Jan, der Verrückte, Ein Spiel (1978, Arche Verlag). Die Insel finden, Gespräch mit Otto F. Walter (1983, Arche Verlag). Der achte Tag, Schauspiel (1984, Zürich). Die Feuertaube, Neue Gedichte (1985). Der Wolkenbaum, Meine Kindheit im alten Haus (1991, Verlag Walter). Die Fähre legt sich hin am Strand, Ein Lesebuch (1999, Arche-Verlag, hrsg. von Klara Obemüller). Ich habe meine Insel gefunden, Tagebuch (2006, Paulusverlag). Das dreifarbene Meer, Autobiografie (2009, Paulusverlag).
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