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| Foto: Doris Poklekowski www.foto-poklekowski.de |
Derek Walcott
*23.Januar 1930 in Castries/Saint Lucia/Trinidad/Karibik, lebt und arbeitet in Saint Lucia/Trinidad und Boston/USA
Stationen u.a.: Sohn einer Methodistenschulleiterin. 1950 Aufnahme des Studiums. Weggang nach Trinidad. Gründet 1959 den Trinidad Theatre Workshop. Arbeit als Journalist. Lebt in den USA. Leiter des Playwright Theatre. Schriftsteller und Maler. Freundschaft mit Joseph Brodsky und Seamus Heaney. Ab 1981 Dramaturgie-Professor für Literatur an der Boston Universität. Freundschaft mit Ben Okri.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Nobelpreis für Literatur, Schweden (1992).
Veröffentlichungen (Auswahl): 25 Poems, Gedichte (1948). The Dream on Monkey Mountain, Theaterstück (1967/1972, Kammerspiele München). The Castrawys, Gedichte (1972). Another Life, Gedichte (1973). Midsummer/Mittsommer, Gedichte, 2-sprachig (1984/2001, Hanser - Übertragung Raoul Schrott). Das Königreich des Sternapfels (1989, Hanser/1994, S. Fischer - Übertragung Klaus Martens). Omeros, Versepos (1991/1995, Hanser - Übertragung Konrad Klotz). Erzählungen von den Inseln, Gedichte und die Nobelpreisrede (1993, Hanser - Übertragung Klaus Martens). Fünf-Minuten-Gedichte (1999, Hanser). Der verlorene Sohn, Gedichte (2007, Edition Lyrik Kabinett bei Hanser - Übertragung Daniel Göske).
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