Wilhelm Waiblinger (hf0210)Wilhelm Friedrich Waiblinger zum Text (Carneval) zum Text (Quelle der Nymphe Egeria in Nemi) zum Text (Petrarca)

*21.November 1804 in Heilbronn, +17.Januar 1830 in Rom/Italien

Stationen u.a.: Studium Theologie, Philologie in Tübingen. Freundschaft zu Mörike und Hölderlin.  Geht 1826 nach Rom.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Erzählungen aus Griechenland (1823). Phaeton, Roman (1823). Lieder der Griechen (1823). Drei Tage in der Unterwelt (1826). Blüten der Muße aus Rom (1829). Gedichte (1844, hrsg. von Eduard Mörike). Bilder aus Neapel und Sizilien (1879).

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