Karl Heinrich Waggerl

*10.Dezember 1897 in Bad Gastein/Österreich, +4.November 1973 in Schwarzach im Pongau

Stationen u.a.: Sohn eines Zimmermanns. Liftboy. Zeitungsverkäufer. Bergführer. Lehrerseminar in Salzburg. Soldat im 1. Weltkrieg. Buchbinder. 1920-23 Lehrer in Wagrain. Gefährliche Nähe zum Nationalsozialismus. Freundschaft zu Rudolf Bayr.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur (1934). Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (1967).
- Ab1936 Mitglied des Bundes deutscher Schriftsteller in Österreich.

Veröffentlichungen (Auswahl): Brot, Roman (1930, Insel). Das Jahr des Herrn, Roman (1933). Das Wiesenbuch, Erzählungen (1934). Mütter, Roman (1934). Wagrainer Tagebuch (1936). Kalendergeschichten (1937). Fröhliche Armut, Erz. (1948). Wagrainer Geschichtenbuch (1950). Heiteres Herbarium, Lyrik (1950). Kleines Erdenrund, Erzählungen (1951). Kleine Münze, Erzählungen (1957). Lob der Wiese, Erzählungen (1960). Der Lückenbüßer, Erzählungen (1961). Die Traumschachtel, Erzählungen (1962). Ein Mensch wie ich, Autobiografie (1963/970, Residenz Verlag).

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