Friedrich Karl Waechter, 2003, Foto: Ekko von Schwichow

F.K. Waechter
Foto: Ekko von Schwichow
www.schwichow.de

Friedrich Karl Waechter Hintergrund-Information: Zum Tod von F.K.Waechter

*3.November 1937 in Danzig, +16.September 2005 in Frankfurt am Main/Hessen

Stationen u.a.: Schriftsteller und Zeichner. Kommt 1962 nach Frankfurt/Main. Studium Gebrauchsgrafik in Hamburg. Mitglied der Gruppe "Die drei Frisöre", zusammen mit F. W. Bernstein und Robert Gernhardt. Verheiratet. Drei Söhne.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Deutscher Jugendbuchpreis (1975). Hessischer Staatspreis für Kunst (1993.) Binding-Kulturpreis (2003, gemeinsam mit Robert Gernhardt, Hans Traxler, Eckhardt Henscheid). Alex Wedding-Preis (2003).
- Mitglied der "Neuen Frankfurter Schule".

Veröffentlichungen (Auswahl): Anti-Struwwelpeter (1970). Schule mit Clowns, Theaterstück (1975). Wir können noch viel zusammen machen (1975). Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein (1978). Kiebich und Dutz (1979). Männer auf verlorenem Posten (1983). Mich wundert, daß ich fröhlich bin, Skizzen, Collagen, Fotos,Gedichte (1991). Da bin ich (1997). Der rote Wolf (1998). Mein erstes Glas Bier (1999, Diogenes). Der Frosch und das Mädchen (2000). Die Schöpfung (2002, Diogenes). Der Affe des Strandfotografen, Bildergeschichte (2004, Diogenes).

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