Christof Wackernagel, Foto:www.dialogderkulturen.de

Christof Wackernagel zum Text (Die Bibel) zum Text (Erhöre mich) zum Text (Die Idee der Freiheit) zum Text (Gadhafi läßt bitten) zum Text (aus: Der Fluch der Dogon) Interview:Christof Wackernagel auf der Frankfurter Buchmesse 2011
(Christof Maria Wackernagel)

*27.August 1951 in Ulm/Baden-Württemberg, lebt und arbeitet in Bamako/Mali und München/Bayern

Stationen u.a.: Sohn des Künstlerehepaares Peter und Erika Wackernagel. Die Schriftstellerin Ilse von Stach ist seine Großmutter. Gymnasium in München. Seit 1967 Schauspieler, u.a. Hauptrolle im Film "Tätowierung". Mitarbeit in einem Medienkollektiv als Drucker. 1977 Mitglied der RAF. Verhaftung. 1980 Prozeß und Verurteilung. 1977-87 Inhaftierung wegen bewaffneter Politik. 1987 vorzeitige Entlassung. Seitdem wieder als Schauspieler und Autor tätig. Auch mit Ausstellungen an die Öffentlichkeit getreten. Seit 2000 Direktor der Initiative "Dialog der Kulturen". Bis 2003 in Bochum. 2003/04 Mali-Aufenthalt. Kommt 2012 aufgrund der politischen Verhältnisse wieder nach Deutschland.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Drama, Roman, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Alfred Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur, Bochum (1992).
- Mitglied im VS.

Veröffentlichungen (Auswahl): Nadja, Erz. (1984, Stroemfeld/1986 Rowohlt). Bilder einer Ausstellung, Erzählungen (1986, Rowohlt). Gadhafi läßt bitten, Novelle (2002, Zu Klampen-Verlag). es, Traumtriologie (2011, Zu Klampen-Verlag). Der Fluch der Dogon, Roman (2011, Edition Nautilus). Dieu est grand, Malische Geschichten (2012, Martin-Schmitz-Verlag).

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