Johann Heinrich Voss

Johann-Heinrich Voss zum Text (Junker Kord) zum Text (Neujahrslied) zum Text (Klingsonate)

*20.Februar 1751 in Sommersdorf/Mecklenburg, +29.März 1826 in Heidelberg

Stationen u.a.: Enkel eines Leibeigenen. Bis 1772 Hofmeister in Ankershagen. 1772 Studium Theologie und alte Sprachen in Göttingen. Mitbegründer des "Göttinger Hains". Zu seinem engeren Kreis gehörte u.a. Ludwig Hölty. 1782-1802 Rektor in Eutin. Wandsbek. Bis 1782 Otterndorf. 1802 Entlassung aus dem Schuldienst. 1802 Übersiedlung nach Jena. Ab 1805 Professor in Heidelberg. Viele seiner Gedicht wurde als Lieder vertont. Homer und- Ovid-Übersetzer.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Siebzigste Geburtstag (1780). Hymnus an die Freiheit (1792). Mythologische Briefe (1794). Luise (1795). Zeitmessung der deutschen Sprache (1802). Wie ward Fritz Stolberg zum Unfreien? (1819). Johann Heinrich Voss und Tausend und eine Nacht (2002, Königshausen & Neumann, hrsg. von Ernst-Peter Wieckenberg).

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