Bettine von ArnimBettine von Arnim zum Text (Eros) zum Text (Das Lied vom Hemdchen) zum Text (Das Königslied) zum Text (Petöfi dem Sonnengott) Hintergrund-Information: Das Ehepaar Bettine und Achim von Arnim
(Bettina von Arnim, Elisabeth Brentano)

*4.April 1785 in Frankfurt/Main, +20.Januar 1859 in Berlin

Stationen u.a.: Tochter von Maximiliane La Roche und Peter Anton Brentano. Enkelin von Sophie von La Roche. Jüngere Schwester des Dichters Clemens Brentano. Lebt bei der Großmutter in Offenbach. Lernt Künstler, Gelehrte und französische Emigranten kennen. Übersiedlung nach Marburg zur Schwester. Freundschaft mit Karoline von Günderode. Ab 1810 Berlin. 1811 Heirat mit Achim von Arnim. Sieben Kinder. Die Tochter Gisela von Arnim gründet den Kaffeter-Kreis und schreibt selber. Nach dem Tode ihres Mannes im Jahre 1831 beginnt sie zu schreiben und engagiert sich sozialpolitisch und karitativ.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Briefbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Die Frauenzeitschrift "Brigitte" vergibt einen nach ihr benannten Literaturpreis.

Veröffentlichungen (Auswahl): Goethes Briefwechsel mit einem Kinde (1835). Die Günderode (1840). Dieses Buch gehört dem König (1843). Clemens Brentanos Frühlingskranz, aus Jugendbriefen ihm geflochten (1844). Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns, Roman (1845/2008, Menasse, zusammen mit Gisela von Arnim). Bettine von Arnim und Hermann von Pückler-Muskau.Die Leidenschaft ist der Schlüssel zur Welt.Briefwechsel 1832-1844, hrsg. von Enid und Bernhard Gajek (2001, Klett-Cotta). In allem einverstanden mit Dir, Bettine von Arnims Briefwechsel mit ihrem Sohn Friedmund (2001, Wallstein-Verlag, hrsg. von Ulrike Landfester und Wolfgang Bunzel). Werke und Briefe in vier Bänden. Band 4: Briefe (2004, Deutscher Klassiker-Verlag, hrsg. von Heinz Härtl, Ulrike Landfester, Sibylle von Steinsdorff in Zusammenarbeit mit Ursula Härtl, Bettina Kranzbühler, Walter Schmitz). Ich habe mein Herz hinein geschrieben, Ein Doppelleben in Briefen (2006, dtv, hrsg. von Hannelore Schlaffer).

Sekundärliteratur (Auswahl): Bettine von Arnim, Portrait (2001, dtv, hrsg. von Michaela Diers).

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