Lutz Volke, Foto: privat (hf1113)Lutz Volke zum Text (Aussicht) zum Text (aus:Das Bild)

*1940 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Studium der Germanistik und Nordistik an der Universität Greifswald. Diplomarbeit über Peter Weiss. 1966-72 Literaturredakteur beim Berliner Rundfunk. Ab 1972-2005 Hörspieldramaturg beim Rundfunk der DDR, beim SFB bzw. RBB. 1983 Promotion mit einer Arbeit über Wirklichkeitsbeziehungen im Hörspiel der BRD (1950-80). Seit 1970 literarische Übersetzungen aus skandinavischen Sprachen (Prosa, Lyrik, Dramatik). Seit 1965 verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkelkinder.

Arbeitsgebiete: Übersetzung/Nachdichtung, literaturwissenschaftliche Arbeiten, Hörspiel, Feature, Kritik, Herausgaben

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Übersetzerpreis Verlag Volk und Welt (1988).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der gute Gott von Manhattan, Hörspiele aus der BRD, der Schweiz und Österreich (1990, Henschelverlag, als Hrsg.).
- weitere Herausgaben/Nachdichtungen: Im Herz des Winters von Ivan Malinowski, Uhrenschlag der aufgelösten Zeit von Klaus Rifbjerg (beide Gedichtanthologien im Verlag Volk und Welt, Berlin 1989 bzw. 1991); Knastørre digte/Strohtrockene Gedichte (dänisch-deutsch) von Klaus Rifbjerg, hrsg. von Paul Alfred Kleinert, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2009. Erzählungen und Romane von Klaus Rifbjerg bei Volk und Welt.Sommer (1977), Ein abgewandtes Gesicht (1981), Falscher Frühling (1987), im Verlag Quetsche. Verlag für Buchkunst, Witzwort Das Bild (2004). Prosa und Dramatik von Leif PanduroNordahl GriegAugust Strindberg u.a. Hörspielübersetzungen für verschiedene deutschsprachige Sender. Radiofeatures über Bertolt Brecht in Dänemark, Peter Weiss und sein schwieriges Verhältnis zur DDR u.a.

Sekundärliteratur (Auswahl): Den andens liv von Kirsten Jacobsen, Gyldendal, Kopenhagen 2012, deutsch unter dem Titel Das Leben eines Anderen (Eigenverlag).

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