Portrait von Walther von der Vogelweide, Druck von 1906, die Abbildung entstammt ursprünglich dem Codex Manesse (ca. 1310), auch: Heidelberger oder Manessische Liederhandschrift, aus Privatsammlung; Reproduktion und Copyright: foto-poklekowski Doris Poklekowski

Repro: Doris Poklekowski
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Walther von der Vogelweide zum Text (Jugendlehren) zum Text (Man seit mir...) zum Text (Ich han min lehen...)

*um 1170 in Niederösterreich, +um 1230 bei Würzburg

Stationen u.a.: Stammt aus unbegütertem Ministerialgeschlecht niederen Adels. Klosterschule. 1190 am Hof der Babenberger in Wien. Lernt dort den Minnesänger Reinmar von Hagenau kennen, von dem er viel lernt. Unstetes Wanderleben. 1198 Magdeburg. 1200-1207 Wartburg und Albrechtsburg/Meißen. Trifft Wolfram von Eschenbach. 1203 wieder in Wien. 1220 Lehen in der Umgebung Würzburgs.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Minne, Spruchdichtung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Walter von der Vogelweide, Studie (1963, hrsg. von Peter Wapnewski). Walther von der Vogelweide (1997, Reclam, hrsg. von Thomas Bein). Ausgewählte Gedichte, Mittelhochdeutscher Text und Übertragung (2002, S. Fischer, hrsg. von Peter Wapnewski).

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