Charis Vlavianos, 2007, Foto: Doris Poklekowski

Charis Vlavianos
Foto: Doris Poklekowski

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Charis Vlavianos
(Haris Vlaviano)

*1957 in Rom/Italien, lebt und arbeitet in Athen/Griechenland

Stationen u.a.: Sohn griechischer Eltern. Wächst in Brasilien auf. Studium Philosophie, Politologie, Wirtschaftswissenschaften in Bristol und Oxford. Promotion. Dozent in Athen. Herausgeber der Zeitschrift "Pìisi/Poesie (Dichtung)".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Das Heimweh nach den Himmeln, Gedichte (1991). Der andere Ort, Notizen (1995). Adieu, Gedichte (1996). Der Engel der Geschichte, Gedichte (1999/2001, Romiosini-Verlag - Übertragung Dadis Sideri und Dimitra Visaitou). Nach dem Ende der Schönheit, Gedichte (2007, Edition Lyrik Kabinett bei Hanser/Sonderseite Lyrikkabinett-Hanser - Übertragung Thorsten Israel).

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