Elio Vittorini

*23.Juli 1908 in Syrakus, +12.Februar 1966 in Mailand/Italien

Stationen u.a.: Italienischer Schriftsteller. Buchhalter in einer Bauunternehmung. Geht 1930 nach Florenz. Korrektor bei einer Zeitung. Wird von Curzio Malaparte gefördert. Heiratet 1927 Rosa Quasimodo, eine Schwester des Lyrikers Salvatore Quasimodo. Ab 1924 Mitarbeit an der Zeitschrift "Solaria". Muß 1934 wegen einer Bleivergiftung seine Stellung als Korrektor aufgeben und arbeitet ausschließlich als Übersetzer. Geht 1939 wegen der Trennung von seiner Frau nach Mailand. Beteiligt sich ab 1942 aktiv am italienischen Widerstand gegen den Faschismus und nähert sich der Kommunistischen Partei (PCI) an, deren Mitglied er 1945 wird. Gründet und leitet 1945 die Zeitschrift "Il Politecnico". Gründet 1959 die Zeitschrift "Il Menabò", die er gemeinsam mit Italo Calvino leitet.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Piccola borghesia, Erzählungen (1931). Il garofano rosso/Die rote Nelke (1933/1951). Conversazione in Sicilia, Roman (1941). Uomini, Roman (1945). Il Sempione strizza l’occhio al Fréjus/Im Schatten des Elefanten, Roman (1947/1949). Il garofano rosso, Roman (1948). Le donne di Messina/Die Frauen von Messina, Roman (1949/1965). La garibaldina, Roman (1950). Erica e i suoi fratelli/Erica und ihre Geschwister  (1956/1984).

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