Ich grase meine Gehirnwiese ab von Paul Valéry, 2016, S. Fischer, hrsg. von Thomas StölzelCatherine Pozzi: Paul Valéry - Glück, Dämon, Verrückter,  Tagebuch 1920-1928 (1995, Insel Verlag, hrsg. und aus dem Französischen von Max Looser).Paul Ambroise Valéry zum Text (aus:Monsieur Teste)

*29.Oktober 1871 in Sète/Südfrankreich, +20.Juli 1945 in Paris/Frankreich

Stationen u.a.: Französischer Schriftsteller. Sohn eines Beamten. Jugendjahre in Montpellier. Jura-Studium in Montpellier. 1894 geht er nach Paris und lernt hier Gide und Mallarmé kennen. 1896/97 arbeitet er bei einer Presseagentur in London. 1900 Privatsekretär. Heiratet 1900 Jeannie Gobillard. Ab 1920 Beziehung zu Catherine Pozzi. 1937 Professur für Poetik am Collège France. Er ist in Sète begraben.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- 1923 Chevalier de la Légion d'honneur und ab 1925 Mitglied der Académie Francaise.

Veröffentlichungen (Auswahl): La jeune Parque (1917). Le Cimetière marin, Langgedicht (1920). Charmes, Gedichtsammlung (1922/1927 - Übertragung Rainer Maria Rilke). Monsieur Teste (1995, Suhrkamp).

Sekundärliteratur (Auswahl): Catherine Pozzi: Paul Valéry - Glück, Dämon, Verrückter, Tagebuch 1920-1928 (1995, Insel Verlag, hrsg. und aus dem Französischen von Max Looser). Ich grase meine Gehirnwiese ab, Paul Valéry und seine verborgenen Cahiers (2016, S. Fischer TB, hrsg. von Thomas Stölzel - Übertragung Hartmut Köhler, Jörgen Schmidt-Radefeldt, Bernhard Boeschenstein und Reinhard Huschke).

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