Ko Un, 2005, Foto: Doris Poklekowski

Foto: Doris Poklekowski
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Ko Un

*1933 in Kunsan/Provinz Chollabukdo/Korea, lebt und arbeitet in Anseong bei Seoul/Korea

Stationen u.a.: Koreanischer Schriftsteller. Buddhistischer Mönch nach dem Korea-Krieg. Unternimmt mehrere Selbstmordversuche. Nach 1962 politisch sehr aktiv. Gefängnisaufenthalt aus politischen Gründen. Vorsitzender des koreanischen Schriftstellerverbandes. Dozent für koreanische Literatur in Seoul.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Mitglied im koreanischen Schriftstellerverband.

Veröffentlichungen (Auswahl): Ein Tag voller Wind, Gedichte (2002, Pendragon - Übertragung Jürgen Abel und Lim Jong-Dae). Die Sterne über dem Land der Väter, Gedichte (2005, Suhrkamp - Übertragung Chei Woon-Jung und Siegfried Schaarschmidt). Blüten des Augenblicks, Gedichte (2011, Suhrkamp - Übertragung Hans-Jürgen Zaborowski).

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