B.K.Tragelehn in Aschersleben, Foto: Paul Alfred Kleinert (0505, hf)

B. K. Tragelehn

*1936 in Dresden, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: 1955-58 Meisterschüler der Akademie der Künste in Berlin u.a. bei Bertolt Brecht. Freischaffender Schriftsteller und Regisseur. Freundschaft mit Heiner Müller. Ausschluss aus der SED. 1961/62 Arbeit im Braunkohle-Tagebau. 1972-76 Regisseur am Berliner Ensemble. 1979 Übersiedlung in die BRDeutschland. Bis 1998 der letzte Präsident des ostdeutschen P.E.N.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Fritz Kortner-Preis (1990, gemeinsam mit Einar Schleef).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland.

Veröffentlichungen (Auswahl): NÖSPL, Gedichte (1959, Stroemfeld/Roter Stern). Schranzler Köder Fischarping und Co. (1999). Neue Xenien 1959-99 (2000). Das andere Ende der Geschichte (2001, Verlag Unartig/Zeitzeichen).

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