Marion Titze

*1953 in Lichtenwalde bei Chemnitz/DDR, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Studium Journalistik in Leipzig und Berlin. 1985-87 Literatur-Redakteurin bei der Zeitschrift "Temperament". Wird aus politischen Gründen entlassen. Seit 1988 freier Autorin.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderpreis zum Bremer Literaturpreis (1995). Anna Seghers-Preis (1995). Stipendium des Deutschen Literaturfonds (1996). Lessing-Förderpreis (1999). Autorenförderung der Stiftung Niedersachsen (2001).

Veröffentlichungen (Auswahl): Unbekannter Verlust, Roman (1995). Ich habe viele Wenden gesehen, Filmessay (1995). Das Haus der Agave und die Kindheit in der DDR, Erzählung (1997). Schillers schönes Fieber und andere Diagnoesen (1999, Ammann). Vom Fisch bespuckt, Neue Erzählungen von 37 deutschsprachigen Autorinnen und Autoren (2002, Kiepenheuer & Witsch, hrsg. von Katja Lange- Müller). Niemandskind, Roman (2004, Ammann).

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