Porträt des Ludwig Thoma von Karl Liemsch, 1909, Foto: wikipedia.org (hf1211)Ludwig Thoma zum Text (Gretchen Vollbeck) Hintergrund-Information: Zum 140. Geburtstag von Ludwig Thoma Hintergrund-Information: Ludwig Thomas-Geburtshaus Hintergrund-Information: Thoma-Denkmal am Tegernsee

*21.Januar 1867 in Oberammergau/Bayern, +26.August 1921 in Rottach/Tegernsee/Bayern

Stationen u.a.: Sohn eines Oberförsters. Studium Forstwirtschaft und Jura in München und Erlangen. Promotion zum Dr. jur. 1893-99 Rechtsanwalt in Dachau und München. Ab 1899 Mitarbeiter des "Simplicissimus". 1907 Heirat . Seit 1907 Mitarbeiter des "März". Krankenpfleger im 1. Weltkrieg. Befreundet mit der Schriftstellerin Lena Christ.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama, Satire

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Lokalbahn, Roman (1901). Lausbubengeschichten, Erzählungen (1905. Langen Verlag). Tante Frieda, Erz. (1907). Filserbriefe, Satire (1909-12). Moral, Komödie (1909). Magdalena, Volksstück (1912/2007, GAP). Bayernbuch, Hundert bayrische Autoren eines Jahrtausends (1913, Albert Langen, hrsg. zusammen mit Georg Queri). Altaich, Roman (1918). Münchnerinnen, Romanfragment (1919). Die Jagerloisl, Roman (1921).

Sekundärliteratur (Auswahl): Georg Queri (1879–1919), Ein Schriftsteller im Schatten von Ludwig Thoma. In: Amperland 41 (2004, S. 420–423, von Michael Stephan).

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