Daniela Strigl, 2004, ©Foto: Marko Lipus

Daniela Strigl
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Daniela Strigl

*1964 in Wien, lebt und arbeitet in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Literaturwissenschaftlerin. Promotion. 1992-94 Verantwortlich für das Literaturprogramm der Walter-Buchebner-Gesellschaft/Kunsthaus Mürzzuschlag. 1995-98 Chefredakteurin der Kulturzeitschrift "was". 1999 und 2001 Jurorin des Christine Lavant-Lyrikpreises in Wolfsberg. Herausgeberin. 2005 und 2011 Jurorin beim Bachmann-Preis. Lehrt seit 2007 an der Universität Wien Neuere deutsche Literatur.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich (1992). Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik (2001). Max Kade-Essay-Preis (2007). Alfred Kerr-Preis für Literaturkritik (2013).

Veröffentlichungen (Auswahl): Wo niemand zuhaus ist, dort bin ich zuhaus.Theodor Kramer, Heimatdichter und Sozialdemokrat zwischen den Fronten (1993). 'Wahrscheinlich bin ich verrückt...' Marlen Haushofer, Die Biographie (2007, Ullstein).

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