Wilhelm Spohr

*3.Februar 1868 in Hamburg, +9.Juni 1959 in Schöneiche bei Berlin

Stationen u.a.: Redakteur bei der von Gustav Landauer herausgegebenen Zeitung "Der Sozialist". Erlernt während eines politisch begründeten Gefängnisaufenthalts die niederländische Sprache. Wird der Herausgeber und Übersetzer der Werke von Eduar Douwes Dekker.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Mitglied des Friedrichshagener Dichterkreis.

Veröffentlichungen (Auswahl): Glorie des Alters, Manifest (1940). Goethe, sein Leben und Wirken (1949, Safari-Verlag). Berliner Anekdoten, Ein Streifzug durch die Vergangenheit Berlins im Lichte der Anekdote (1952).

Sekundärliteratur (Auswahl): Verdammt sei, wem das nicht heilig ist, Die Korrespondenz von Wilhelm Spohr mit Mimi Douwes Dekker und dem J.C.C. Bruns’ Verlag (2003, edition friedrichshagen 6, Auswahl, Kommentar und Nachwort von Jaap Grave).

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