Gerold Späth
*16.Oktober 1939 in Rapperswil, lebt und arbeitet in Rapperswil/Schweiz, Italien und Irland
Stationen u.a.: Schweizer Schriftsteller. Sohn eines Orgelbauers. Längere Aufenthalte in London und Fribourg.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Hörspiel
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
C-F. Meyer-Preis (1970).
Alfred Döblin-Preis (1979).
Targa d'Oro del Comune die Roma (1983). Georg
Mackensen-Literaturpreis (1984). Preis der Schweizerischen
Schiller-Stiftung (1992). Ehrengabe der Stadt Zürich
(2001). Kulturpreis des Kantons St.
Gallen (2002). Gottfried Keller-Preis (2010).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Schweiz und korrespondierendes Mitglied der
Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Veröffentlichungen (Auswahl): Unschlecht, Roman (1970/2002, Steidl/2006). Heißer Sonntag (1971). Stimmgänge, Roman (1972/2003). Zwölf Geschichten (1973). Die heile Hölle, Roman (1974). Balzapf oder Als ich auftauchte, Roman (1977). Phönix, die Reise in den Tag (1978). Ende der Nacht (1979). Commedia, Roman (1980/2001, Steidl). Unser Wilhelm! Unser Tell! (1980). Von Rom bis Kotzebue (1982). Sindbadland, Roman (1984/2002, Steidl). Barbarswila, Roman (1988). Tausend Dinge (1989). Stilles Gelände am See, Roman (1991). Das Spiel des Sommers neunundneunzig (1993). Eis und Wasser (1999). Ein Nobelpreis wird angekündigt (1999). Die gloriose White Queen.Ein Abenteuer, Erzählung (2001, Steidl). Familienpapiere, gesammelte Geschichten (2003). Aufzeichnungen eines Fischers; das erste Jahr (2006). Mein Lac de Triomphe, Aufzeichnungen eines Fischers; das zweite Jahr (2007).
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