Susan Sontag, 2001, Foto:Doris Poklekowsi

Foto: Doris Poklekowski
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Susan Sontag zum Text (aus:In Amerika) zum Text (aus:Das Leiden anderer betrachten)
(Susan Rosenblatt) 

*16.Januar 1933 in New York/USA, +28.Dezember 2004 in New York/USA

Stationen u.a.: Wird von den Großeltern aufgezogen. Lädt sich mit 14 Jahren bei Thomas Mann zum Tee ein. Studium Philosophie, Französisch, Literatur, Theologie in Chicago. Heiratet ihren Professor Phillip Rieff. Promotion in Harvard. Kulturkritikerin. Schriftstellerin. Regisseurin. Seit 1988 Lebensgefährtin der Fotografin Annie Leibovitz. Erliegt einem Krebsleiden.

Arbeitsgebiete: Essay, Erzählung, Roman, Theaterstück, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Wilhelm Heinse-Medaille (1979). National Book Award (2000). Jerusalem-Literaturpreis (2001). Prinz-von-Asturien-Preis für Literatur (2003, gemeinsam mit Fatima Mernissi). Ehrendoktorwürde der Universität Tübingen (2003). Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2003).

Veröffentlichungen (Auswahl): Against Interpretation/Kunst und Antikunst (1966). Der Wohltäter (1963). Todesstation (1967). Gelobtes Land (1973). Über Fotografie, Essays (1977, S. Fischer). Aids und andere Metaphern (1989). The Volcano Lover/Der Liebhaber des Vulkans, Roman (1992). In America/In Amerika, Essay (1999/2002, Hanser - Übertragung Eike Schönfeld). Das Leiden anderer betrachten, Essay (2003, Hanser - Übertragung Reinhard Kaiser). Worauf es ankommt, Essay (2005, Hanser - Übertragung Jörg Trobitius). Zur gleichen Zeit, Aufsätze+Reden (2008, Hanser - Übertragung Reinhard Kaiser).

Sekundärliteratur (Auswahl): Tod einer Untröstlichen, Die letzten Tage von Susan Sontag (2009, Hanser, von David Rieff - Übertragung Reinhard Kaiser).

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