Ulrich
Sonnemann
*3.Februar 1912 in Berlin, +27.März 1993 in Obervorschütz bei Gudensberg/Hessen
Stationen u.a.: Jüdischer Philosoph und Schriftsteller. Studium Philosophie, Literatur und Psychologie in Berlin, Freiburg/Br. und Frankfurt/Main. Emigriert 1933 in die Schweiz. Promoviert 1934 mit einer Arbeit über H.G. Wells in Basel. Gelangt über Brüssel in die USA und wird dort Professor für deutsche Sprache und Literatur. 1955 Rückkehr nach Deutschland. 1958-69 freier Schriftsteller in München. 1969-74 Dozent an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film, danach Professor für Sozialphilosophie an der Gesamthochschule Kassel. 1971-74 Gastprofessur in Bremen. Gründet 1988 die Georg-Forster-Gesellschaft.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Sachbuch
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Die Dickiichte und die Zeichen, Roman (1963, Rowohlt). Negative Anthropologie, Schrift (1981/2011, Zu Klampen, hrsg. von Paul Fiebig). Tunnelstiche, Reden, Aufzeichnungen, Essays (1987).
Sekundärliteratur (Auswahl): -
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