Charles Simic, Foto: Doris Poklekowski

Charles Simic
Foto: Doris Poklekowski

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Charles Simic zum Text (Wunder der unsichtbaren Welt) zum Text (Überall sind die Lampen an) zum Text (Fürchterliches Spielzeug) Interview: Charles Simic über die Horst Bienek-Preisverleihung 2003

*1938 in Belgrad, lebt und arbeitet in Strafford/New Hampshire/USA

Stationen u.a.: Die Familie wandert 1953 über Paris in die USA aus. 1954 New York. Unterrichtet seit 1973 Englisch und Kreatives Schreiben an der Universität von New Hampshire. 

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Pulitzer-Prize for Poetry (1992). Horst Bienek-Preis für Lyrik (2003).

Veröffentlichungen (Auswahl): What the Grass Says, Gedichte (1967). Jackstraws, Gedichte. Medici Groschengrab, Die Kunst des Joseph Cornell (1999, Hanser - Übertragung Klaus Martens). Grübelei im Rinnstein, Gedichte (2000, Hanser - Übertragung Jan Wagner, Hans Magnus Enzensberger, Michael Krüger, Rainer G. Schmidt). Mein lautloses Gefolge, Gedichte (2006, Edition Lyrik Kabinett bei Hanser - Übertragung Wiebke Meier).

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