Mikhail Sholokhov, ©Foto: nobel.se

Mikhail Aleksandrovich Sholokhov
(Michail Alexandrowitsch Scholochow)

*11. oder 24.Mai 1905 in Kruschilin am Don, +21.Februar 1984 in Weschtschenskaja

Stationen u.a.: Russischer Schriftsteller. Sohn eines Bauern. Kämpft 1921/22 auf der Seite der Kommunisten gegen das Zarenregime. 1922-24 übt er verschiedene Berufe aus. Besucht periodisch Schriftstellerkurse. 1936-84 Abgeordneter des Obersten Sowjet. Ab 1961 Wahl ins ZK der KPdSU. Lange Zeit gab es Plagiatvorwürfe bzw. wurde bestritten, dass Scholochow der Autor sei.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Stalin-Preis (1941). Lenin-Orden (1955). Lenin-Preis (1960). Held der Arbeit (1967). Nobelpreis für Literatur, Schweden (1965). Ehrendoktor der Universität Leipzig/DDR (1966).
- Ab 1937 Mitglied der sowjetischen Akademie der Wissenschaften.

Veröffentlichungen (Auswahl): Erzählungen vom Don (1926). Der Stille Don, Roman (1926). Neuland unterm Pflug, Roman (1941). Sie kämpften für ihre Heimat (1969).

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