Günter Seuren, Foto: www.eichborn.de

Günter Seuren zum Text (aus:Jenseits von Wimbledon) zum Text (aus:Das Gatter) zum Text (Zum Tode von G.Seuren von Ina Hartwig)

*18.Juni 1932 in Wickrath/Niederrhein, +12.Dezember 2003 in München /Bayern

Stationen u.a.: Sohn eines Maschinenschlossers. Presse-Mitarbeiter. Seit 1955 freier Schriftsteller. Gehört u.a. mit Rolf Dieter Brinkmann, Nicolas Born zur "Kölner Schule des Neuen Realismus" um Dieter Wellershoff. Dokumentarfilmer.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drehbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1963). Drehbuchpreis und Silberner Bär der Berliner Festspiele (1966). Georg-Mackensen Literaturpreis (1967). Filmpreis der deutschen Filmtheater (1987).

Veröffentlichungen (Auswahl): Winterklavier für Hunde, Gedichte (1961). Das Gatter, Roman (1964, Rotbuch). Lebeck, Roman (1966). Das Kannibalenfest, Roman (1968). Der Abdecker, Roman (1970). Der Jagdherr liegt im Sterben, Gedichte (1974). Die fünfte Jahreszeit, Roman (1979). Der Abschied von einem Mörder (1980). Die Asche der Davidoff (1985). Hundekehle (1992). Die Krötenküsser, Roman (2000). Die Galapagos-Affäre, Roman (2001, Ullstein). Jenseits von Wimbledon, Roman (2002, Eichborn). Das Floß der Medusa, Roman (2004, Rotbuch Verlag).

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