Willy Seidel zum Text (Der Weg zum Chef)

*15.Januar 1887 in Braunschweig, +29.Dezember 1934 in München

Stationen u.a.: Bruder von Ina Seidel und Annemarie Suhrkamp. Neffe von Heinrich Seidel. Studium Biologie, Zoologie, Germanistik in Freiburg i. Br., Jena, Marburg und München. Promoviert 1911 mit einer Arbeit über Theodor Storm zum Dr. phil. Bereits Ägypten, den Pazifikraum und die USA. Zwei Ehen. Gefährliche Nähe zum Nationalsozialismus.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Dichterpreis der Stadt München (1929).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der schöne Tag (1908). Absalom (1911). Der Garten des Schuchân, Novellen (1912). Yali und sein weißes Weib (1914). Der Sang der Sakîje, Roman (1914). Der neue Daniel, Roman (1921). Der Buschhahn, Roman (1921). Das älteste Ding der Welt (1923). Der Käfig (1925). Der Gott im Treibhaus (1925). Die ewige Wiederkunft, Erzählungen (1925). Alarm im Jenseits/Der Weg zum Chef, Groteske (1927). Schattenpuppen, Roman (1927). Der Uhrenspuk und andere Geschichten (1928). Larven (1929). Die magische Laterne des Herrn Zinkeisen, Erzählungen (1929). Die Himmel der Farbigen (1930). Jossa und die Junggesellen, Roman (1930).

Sekundärliteratur (Auswahl): Die Seidels, Geschichte einer bürgerlichen Familie 1811-1977 (1989, von Christian Ferber).

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