Ina Seidel zum Text (Kleine Präludien)
(Johanne Mathilde Seidel)

*15.September 1885 in Halle/Saale, +2.Oktober 1974 in Zell/Oberbayern

Stationen u.a.: Wächst in Braunschweig auf. Schwester von Annemarie Suhrkamp und Willy Seidel. 1897 München nach dem Tod des Vaters. 1907 Heirat sie ihren Vetter, den Pfarrer und Schriftsteller Heinrich Wolfgang Seidel. Mutter von Christian Ferber. Seit 1908 gehbehindert als Folge einer Infektion im Kindbett. 1923-34 Berlin, da ihr Mann an die Kirche am Gendarmenmarkt berufen wird. Seit 1934 in Starnberg.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Erzählung, Roman, Rezension, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Goethe-Medaille (1932). Grillparzer-Preis (1941). Wilhelm Raabe-Preis (1948).
- Seit 1932 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.

Veröffentlichungen (Auswahl): Das Wunschkind, Roman (1930). Gedichte (1949, DVA). Michaela, Roman (1959).

Sekundärliteratur (Auswahl): Die Seidels, Geschichte einer bürgerlichen Familie 1811-1977 (1989, von Christian Ferber).

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