Heinrich Wolfgang Seidel

*28.August 1876 in Berlin, +22.September 1945 in Starnberg/Bayern

Stationen u.a.: Pfarrer und Schriftsteller. Sohn des Schriftstellers Heinrich Seidel. Studium evangelische Theologie und Pfarrer am Berliner Domstift. Cousin und Ehemann von Ina Seidel. Vater von Christian Ferber. Scheidet 1934 aus dem Kirchendienst aus und lässt sich in Starnberg nieder. Nähe zum Nationalsozialismus.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Briefe aus dem Vikariat (1902/1951, Bertelsmann). Erinnerungen an Heinrich Seidel (1912, Cotta). Der Vogel Tolidan (1913). Georg Palmerstone (1922). Der Mann im Alang (1924, DVA). Das Zauberklavier und andere Märchen (1933, Hirt/1983, Knabe Verlag). Abend und Morgen (1934/1950, Bertelsmann). Das Unvergängliche (1937, Piper). Theodor Fontane (1940). Das vergitterte Fenster (1941). Krüsemann, Ein Roman aus der Zeit nach dem Kriege (1942). Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume (1946, Piper). Das Seefräulein (1942). Elk (1950, Bertelsmann).

Sekundärliteratur (Auswahl): Die Seidels, Geschichte einer bürgerlichen Familie 1811-1977 (1989, von Christian Ferber).

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