W. G. Sebald zum Text (aus:Austerlitz) zum Text (Kleine Exkursion nach Ajaccio) zum Text (Kalter Zug)
(Winfried Georg Max Sebald)
W.G.Sebald, 2001, c peitschphoto.com

*18.Mai 1944 in Wertach/Allgäu, +14.Dezember 2001 bei Norwich/Großbritannien

Photo: Peter Peitsch www.peitschphoto.com

Stationen u.a.: Studium Literaturwissenschaft in Freiburg und Fribourg. Geht 1966 nach England. 1968 Magister. Ab 1970 Universitätsdozent. Ab 1986 Professor für Literaturwissenschaften in Norwich. Veröffentlichte zahlreiche Monografien und Aufsätze. 2001 Stirbt bei einem Autounfall in England.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Prosa, Essay

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Berliner Literaturpreis. Heinrich Böll-Preis. Mörike-Preis der Stadt Fellbach (1997). LiteraTour Nord. Joseph Breitbach-Preis, Mainz (2000, gemeinsam mit Ilse Aichinger und Markus Werner). Heinrich Heine-Preis, Düsseldorf (2000). Bremer Literaturpreis (2001, posthum). Literaturpreis des National Book Critics Circle (2002, posthum).

Veröffentlichungen (Auswahl): Carl Sternheim (1969, Kohlhammer). Der Mythos der Zerstörung im Werk Döblins (1980, Klett). Die Beschreibung des Unglücks, Zur österreichischen Literatur von Stifter bis Handke (1985, Residenz). Nach der Natur, Ein Elementargedicht (1988, Greno). Schwindel.Gefühle, Erzählung (1990, Eichborn). Unheimliche Heimat, Essays (1991, Residenz). Die Ausgewanderten, Erzählungen (1992, Eichborn). Unheimliche Heimat, Essays zur österreichischen Literatur (Residenz). Die Ringe des Saturn, Reisebuch (1995, Eichborn). Logis in einem Landhaus, Autorenportraits über Gottfried Keller, Johann Peter Hebel, Robert Walser u.a. (1998, Hanser). Luftkrieg und Literatur, Essay (1999, Hanser). Austerlitz, Bericht (2001, Hanser). Campo Santo, Prosa+Essays (2003, Hanser, hrsg. von Sven Meyer). Über das Land und das Wasser, Gedichte (2008, Hanser, hrsg. von Sven Meyer).

Sekundärliteratur (Auswahl): Unerzählt, 33 Texte (2003, Hanser, mit Radierungen von Jan Peter Tripp).

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