*1946, lebt und arbeitet in Bremen
Stationen u.a.: Anarchistin und Müßiggängerin. Sie arbeitet neben Familie, Studium und Beruf dreißig Jahre im Bereich Schauspiel, Regie und Impro-Theater mit Erwachsenen, Kindern, Menschen mit Suchterkrankungen sowie seelischen und körperlichen Handicaps. Sie ist seit zehn Jahren ausgebildete Clownin und begleitet Kranke und sterbende Menschen. Von dem experimentellen Aufbruch der Literatur des Nachkriegsdeutschlands inspiriert, verarbeitete sie das Erleben ihres Weltenbürgerinnendaseins in einer Art Alltags- oder Underground-Lyrik. Aus Afrika bringt sie den „groove“, aus Asien „die Stille“ des Zen mit und webt alles in ihre künstlerischen Arbeiten ein. IhreTexte, Zeichnungen, Fotografien und ihr Spiel sind davon geprägt
Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): -
Sekundärliteratur (Auswahl): -
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