Hans Dieter Schwarze

*30.August 1926 in Münster, +7.Mai 1994 in Anterskofen/Bayern

Stationen u.a.: Soldat im 2. Weltkrieg. 1946 Regieassistent und Schauspieler am Stadttheater Münster. Später Dramaturg, Schriftsteller und Regisseur, u.a. in München. 1968-73 Intendant am WLT Catsrop-Rauxel. Ab 1976 freier Regisseur, Schriftsteller und Schauspieler.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Kinderbuch, Prosa, Drama, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1957). Ordre de la Grande Gidoullie, Paris (1960). Preis für die beste Fernsehregie beim Internationalen Festival Prag (1965). Deutscher Filmpreis in Gold (1967). Ehrenpreis beim Adolf Grimme-Preis (1969). Slbernes Blatt der Dramatiker Union (1973). Kulturpreis des Landkreies Dingolfing-Landau (1991). Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1993).
- Mitglied des P.E.N.-Club.

Veröffentlichungen (Auswahl): Quersumme, Gedichte (1952). Flügel aus Glas, Gedichte (1954). Heimweh nach den Weiten, Die abenteuerliche Lebensgeschichte des Dichters Peter Hille (1957). Der Stiefel ist vergiftet, Theateranekdoten (1960). Jeder ist Columbus, Reisenotizen (1965). Mersche von Tilbeck, Ein Spiel nach einer münsterländischen Sage (1966). Sterben üben - was sonst (1973). Memoriermurmeln (1980). Die Brandebusemanns (1980). Ludwig Leiserer (1981). Busch, Wilhelm, erreicht sich selbst (1982). Caspar Clan, Was ihm passiert und durch den Kopf geht (1983). Sieben Tage Ruhe auf dem Lande (1985). Kurz vorm Finale: Prosa und Verse aus vierzig Jahren (1986). Geh aus mein Herz, Erinnerungen an eine Jugend 1926 bis 1945 (1990). Tom Törni der Zauberer (1993). Ich mag keinen Kriminalroman, Roman (1994). Rote Vogelschwärme, Aufzeichnungen aus meiner Krebszeit (1994)

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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